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	<title>Polaris Media &#183; Webdesign &#38; Internetagentur</title>
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		<title>Photoshop und seine Tücken</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:27:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lena.burggraf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photoshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Photoshop kann wirklich hilfreich sein um z.B. störende Falten, unreine Haut oder blaue Flecken wegzuretuschieren, aber ist es wirklich notwendig ganze Körperteile wie Arme oder Beine verschwinden zu lassen oder einfach neue Gliedmaßen hinzuzufügen? Retuschiert wird wirklich vieles, häufig fällt<a href="http://www.polarismedia.de/3669-photoshop-und-seine-tucken/" class="more-link">&#187; weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Photoshop kann wirklich hilfreich sein um z.B. störende Falten, unreine Haut oder blaue Flecken wegzuretuschieren, aber ist es wirklich notwendig ganze Körperteile wie Arme oder Beine verschwinden zu lassen oder einfach neue Gliedmaßen hinzuzufügen?</p>
<p>Retuschiert wird wirklich vieles, häufig fällt es nur den wenigsten auf, doch bei diesen misslungenen Photoshop Retuschen muss man sich fragen, ob die Webdesigner wohl den Blick aufs wesentliche verloren haben.</p>
<p>So etwas sollte einem guten Designer natürlich nicht passieren, in unserer Webagentur in Offenbach bei Frankfurt werden deshalb keine Beine verlängert oder abgeschnitten. Unsere Kunden sehen auch mit Photoshop natürlich aus.</p>
<div id="attachment_3685" class="wp-caption aligncenter" style="width: 324px"><a href="http://www.polarismedia.de/wp-content/uploads/2012/02/PS_disasters.jpg"><img class="wp-image-3685 " src="http://www.polarismedia.de/wp-content/uploads/2012/02/PS_disasters.jpg" alt="" width="314" height="389" /></a><p class="wp-caption-text">Models sollen möglichst schlank sein und lange Beine haben, in diesem Fall ist das Bein wohl zuuu lang geraten! Diesem Designer können die Beine wohl nicht lang genug sein, doch ob dem Kunden diese Darstellung gefällt ist fraglich.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_3702" class="wp-caption aligncenter" style="width: 330px"><a href="http://www.polarismedia.de/wp-content/uploads/2012/02/beyonce.jpg"><img class=" wp-image-3702" title="Beyonce" src="http://www.polarismedia.de/wp-content/uploads/2012/02/beyonce.jpg" alt="" width="320" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Wohl niemandem war bekannt, dass Sängerin Beyonce drei Arme hat. Einen davon hat sie wohl ziemlich gut geheim gehalten. Schade eigentlich, wenn man bedenkt welche tollen Performances sie mit drei Armen hätte machen können.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_3677" class="wp-caption aligncenter" style="width: 401px"><a href="http://www.polarismedia.de/wp-content/uploads/2012/02/ebfcad7df459eac9.jpeg"><img class=" wp-image-3677" title="Vater mit Tochter" src="http://www.polarismedia.de/wp-content/uploads/2012/02/ebfcad7df459eac9.jpeg" alt="" width="391" height="396" /></a><p class="wp-caption-text">Zwei Menschen und nur zwei Beine? Das muss echte Vaterliebe sein, sie teilen sich sogar die Beine. Nur ungeschickt, dass er sich das einzige Bein nun auch noch verletzt hat. Jetzt wird es noch schwieriger voranzukommen.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_3674" class="wp-caption aligncenter" style="width: 361px"><a href="http://www.polarismedia.de/wp-content/uploads/2012/02/efc2f13fb399a7a9.jpeg"><img class="size-full wp-image-3674  " src="http://www.polarismedia.de/wp-content/uploads/2012/02/efc2f13fb399a7a9.jpeg" alt="" width="351" height="495" /></a><p class="wp-caption-text">Mit sechs Fingern spielt es sich bestimmt viel besser. Haben die Designer hier schlichtweg vergessen bei den Fingern nachzuzählen? Die meisten Menschen, die mit sechs Fingern auf die Welt kommen, müssen ihn häufig entfernen lassen, da dieser keine Funktionen hat.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_3678" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-3678  " src="http://www.polarismedia.de/wp-content/uploads/2012/02/obloodyi.jpg" alt="" width="512" height="371" /><p class="wp-caption-text">Wenn Sie vorhaben in den Urlaub zu fliegen, dann sollten Sie sich die Flugzeuge der Airline vorher lieber genauer anschauen, denn wenn Ihnen erst in der Luft auffällt, dass das Flugzeug nur eine Tragfläche hat, könnte es möglicherweise zu spät sein.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht wird sich der ein oder andere nun Werbungen und Marketing Ideen genauer anschauen und bei manchen mit einem schmunzeln feststellen, dass diese Werbeanzeige misslungen ist. Dennoch sollten sich Unternehmen vorsehen, denn wenn sie beispielsweise mit einem Flugzeug ohne zweite Tragfläche werben, wie wichtig ist ihnen dann die Sicherheit ihrer Passagiere. Das kann zu falschen Schlüssen bei dem Betrachter kommen und zur Ablehnung eines Unternehmens. Deshalb sollte auf die Qualität der Internetagentur oder Webdesign-Agentur geachtet werden. Denn nur mit der richtigen Verwendung von Photoshop können solche Malheurs vermieden werden und eine tolle Photoshop-Arbeit kann entstehen.</p>
<p>Aber um nicht nur die misslungenen Photoshoparbeiten zu erwähnen, es gibt auch unglaublich gute Designideen, die durch Photoshop entstanden sind.</p>
<p>Bildrechte: <a title="PS-Disasters" href="http://www.psdisasters.com/" target="_blank">psdisasters.com</a></p>
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		<title>Mythos Facebook Chronik</title>
		<link>http://www.polarismedia.de/3633-mythos-facebook-chronik-%e2%80%9ealle-meine-daten-werden-veroffentlicht/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefanie.nold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[- „Alle meine Daten werden veröffentlicht!“ Die Facebook Timeline kommt – und zwar für alle! Seit die Meldung zur Pflicht der Facebook Chronik veröffentlicht wurde, tauchen wieder einmal die üblichen Beschwerden auf Facebook auf „Ich will keine Timeline“, „Verhindert, dass<a href="http://www.polarismedia.de/3633-mythos-facebook-chronik-%e2%80%9ealle-meine-daten-werden-veroffentlicht/" class="more-link">&#187; weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.polarismedia.de/wp-content/uploads/2012/02/nein-timeline.jpg"><img class="alignright  wp-image-3647" title="Nein zur Facebook Timeline" src="http://www.polarismedia.de/wp-content/uploads/2012/02/nein-timeline.jpg" alt="Nein zur Facebook Timeline" width="194" height="211" /></a>- „Alle meine Daten werden veröffentlicht!“</h2>
<p>Die Facebook Timeline kommt – und zwar für alle! Seit die Meldung zur Pflicht der Facebook Chronik veröffentlicht wurde, tauchen wieder einmal die üblichen Beschwerden auf Facebook auf „Ich will keine Timeline“, „Verhindert, dass Facebook zum Big Brother wird“ und so weiter. Die Protestler stützen sich hierbei auf den weit verbreiteten Mythos, dass die Timeline gegen Datenschutzrichtlinien verstößt bzw. von Facebook nun noch mehr Daten gesammelt werden als vorher. Auch einige unserer Kunden haben sich bei unserer Internetagentur bei Frankfurt bereits gemeldet, um sich zu erkundigen, welche Änderungen die Facebook Chronik mit sich bringt.</p>
<p>Um es in aller Deutlichkeit auszudrücken:</p>
<p><strong>Am Datenschutz ändert sich durch die Einführung der Timeline rein GAR NICHTS!</strong></p>
<p>Jeder Inhalt, der in der Chronik auftaucht, ist und bleibt nur für die Personen sichtbar, für die er auch schon vorher sichtbar war. Facebook veröffentlicht nicht plötzlich alle Beiträge für die gesamte Welt. Hinzu kommt, dass man vor dem Umschalten auf die Timeline 7 Tage Zeit hat, sich seine eigene Chronik in Ruhe durchzuschauen und Inhalte zu löschen, das Datum zu ändern, Orte hinzuzufügen, bestimmte Beiträge hervorzuheben oder auch von der Timeline zu verbergen. Weiterhin hat man auch eine überaus praktische Funktion: das nachträgliche Ändern der Sichtbarkeit jedes einzelnen Beitrags.</p>
<p>Veröffentlicht man einen Beitrag, hat man etliche Möglichkeiten diesen sichtbar zu machen. Man kann ihn für die gesamte Welt sichtbar machen, nur für Freunde oder auch nur für einzelne Personen oder Gruppen – die Optionen sind nahezu unendlich.</p>
<p><a href="http://www.polarismedia.de/wp-content/uploads/2012/02/timeline-dropdown2.jpg"><img class="alignleft  wp-image-3646" title="Timeline Privatsphäre Einstellungen" src="http://www.polarismedia.de/wp-content/uploads/2012/02/timeline-dropdown2.jpg" alt="Timeline Privatsphäre Einstellungen" width="310" height="242" /></a>Klickt man auf das kleine Symbol neben dem Datum, das je nach Einstellung ein anderes Bildchen zeigt, öffnet sich ein Dropdown-Menü. Wie man am Beispiel einer von mir privat geteilten Stellenausschreibung unserer Webdesign Agentur bei Frankfurt sehen kann, hat man nun einige standardmäßige Auswahlmöglichkeiten oder die „Custom“-Option (auf Deutsch: Benutzerdefiniert). In diesen benutzerdefinierten Einstellungen kann man nun entweder definieren für wen der jeweilige Beitrag sichtbar ist oder für wen er NICHT sichtbar sein soll. Hier hat man die Möglichkeit einzelne Personen auszuwählen oder aber ganze Gruppen. Auch die selbst erstellten Gruppen werden hierbei berücksichtigt.</p>
<p>Es sehen also nach wie vor nur die Personen Ihre Beiträge, denen Sie die Berechtigung dafür geben. Es bleibt also dabei: <strong>Facebook weiß nur das, was man Facebook auch selbst mitteilt.</strong></p>
<p>Natürlich bietet die Timeline weitere Optionen sein Privatleben im Web detailreich zu veröffentlichen.</p>
<p><a href="http://www.polarismedia.de/wp-content/uploads/2012/02/lebensereignisse.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3636" title="Lebensereignisse" src="http://www.polarismedia.de/wp-content/uploads/2012/02/lebensereignisse-300x142.jpg" alt="Lebensereignisse" width="300" height="142" /></a>Unter anderem durch die Lebensereignisse, mit denen man veröffentlichen kann, wann z.B. eine Beziehung begonnen hat und beendet wurde oder wann Sie das letzte Mal umgezogen sind, Ihre Arbeitsstelle angetreten haben und so weiter.</p>
<p>Es ist damit möglich einen ganzen Lebenslauf zu basteln. Klar ist, dass Facebook damit an weitere Daten gelangen will, um z.B. seine Werbeanzeigen weiter zu optimieren. Aber wie immer ist und bleibt das alles freiwillig.</p>
<p>Ein solches Ereignis sieht dann folgendermaßen aus:</p>
<div id="attachment_3641" class="wp-caption aligncenter" style="width: 635px"><a href="http://www.polarismedia.de/wp-content/uploads/2012/02/lebensereignis.jpg"><img class="size-large wp-image-3641" title="Am 06. Dezember 2010 habe ich begonnen als Social Media Specialist bei Polaris Media GmbH, einer Internet und Webdesign Agentur bei Frankfurt, zu arbeiten." src="http://www.polarismedia.de/wp-content/uploads/2012/02/lebensereignis-625x236.jpg" alt="Am 06. Dezember 2010 habe ich begonnen als Social Media Specialist bei Polaris Media GmbH, einer Internet und Webdesign Agentur bei Frankfurt, zu arbeiten." width="625" height="236" /></a><p class="wp-caption-text">Am 06. Dezember 2010 habe ich begonnen als Social Media Specialist bei Polaris Media GmbH, einer Internet und Webdesign Agentur bei Frankfurt, zu arbeiten.</p></div>
<p>Die Zusatzinformation „Internet und Webdesign Agentur bei Frankfurt“ habe ich hier in das Feld der Firmengeschichte eingetragen. Natürlich kann man dort auch andere Informationen hinterlegen und einen längeren Text verfassen.</p>
<p>Außerdem hat man bei jedem Ereignis die Möglichkeit ein passendes Foto einzufügen, um den Beitrag visuell zu verstärken und noch prominenter in der Timeline zu platzieren, wobei Ereignisse standardmäßig über die komplette Breite der Chronik angezeigt werden und somit schon sehr auffällig sind.</p>
<p>Wann Facebook die Timeline genau zur Pflicht macht steht noch nicht fest und ein genaues Datum wird es aller Voraussicht nach auch nicht geben. Facebook wird die Chronik sehr wahrscheinlich, wie immer, nach und nach für jeden zur Pflicht machen.</p>
<p>Auch für Unternehmen wird die Facebook Timeline offiziell am 29. Februar 2012 erscheinen und komplett neue Möglichkeiten des Marketings bieten. Dazu in einem späteren Blog mehr.</p>
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		<title>Guerilla Marketing und virales Marketing</title>
		<link>http://www.polarismedia.de/3286-guerilla-marketing-und-virales-marketing/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lena.burggraf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Jahren erfreuen sich zwei neue Marketingformen immer größerer Beliebtheit. Guerilla- und virales Marketing sind kostengünstige Formen, Informationen schnell zu vermitteln. Definition Guerilla Marketing beinhaltet unterschiedliche kommunikationspolitische Instrumente. Das Ziel ist es, mit relativ geringen Kosten bei einer<a href="http://www.polarismedia.de/3286-guerilla-marketing-und-virales-marketing/" class="more-link">&#187; weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Jahren erfreuen sich zwei neue Marketingformen immer größerer Beliebtheit. Guerilla- und virales Marketing sind kostengünstige Formen, Informationen schnell zu vermitteln.</p>
<h3>Definition</h3>
<p>Guerilla Marketing beinhaltet unterschiedliche kommunikationspolitische Instrumente. Das Ziel ist es, mit relativ geringen Kosten bei einer möglichst großen Anzahl von Personen einen Überraschungseffekt zu erzielen.</p>
<p>Virales Marketing ist eine ähnliche Marketingform die wie eine Art biologischer Virus von Mensch zu Mensch verbreitet wird. Die Verbreitung wird meist in sozialen Netzwerken oder anderen Medien vorgenommen. Virales Marketing ist eine abgewandelte Form der Mund zu Mund-Propaganda, Nachrichten werden verbreitet aber es gibt einen Initiator der das ganze in die Wege leitet.</p>
<p><a href="http://www.polarismedia.de/wp-content/uploads/2012/01/Virales-Marketing.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-3287" title="Virales Marketing" src="http://www.polarismedia.de/wp-content/uploads/2012/01/Virales-Marketing.png" alt="Virales Marketing" width="412" height="291" /></a></p>
<p style="text-align: center;">© thingamajiggs &#8211; Fotolia.com</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Dank sozialen Netzwerken sekundenschnelle Verbreitung</h3>
<p>Das einfachste und auch wünschenswerteste Mittel ist die Verbreitung von Mensch zu Mensch bzw. von User zu User. Dank Facebook, Twitter oder ähnlichen sozialen Netzwerken ist dies auch simpel in der Umsetzung, man erreicht innerhalb kürzester Zeit eine Vielzahl an Freunden. Es wird geteilt und geliked was das Zeug hält, oft eben auch speziell darauf angepasste Werbung von namhaften Unternehmen. Die Angebotsvielfalt im Internet ist enorm, ob in Form von Spielen, Fragebögen oder einem Quiz, der Benutzer beantwortet Fragen, oder spielt Spiele und am Bildschirmrand ist eine unauffällige Werbung geschaltet. Zum Dank kann der User dann den neuen Highscore an seine Pinnwand teilen und lässt es so seine gesamten Freunde wissen, die dann höchstwahrscheinlich den Highscore brechen wollen und so verteilt sich ein gesamtes Spiel auf einer Plattform wie Facebook mit rund 800 Millionen Usern. Den Ursprung für ein Spiel mit Werbezweck liegt wohl bei dem allseits bekannten und beliebten Moorhuhn. Dieses Spiel wurde speziell für Johnnie Walker programmiert, doch leider ist diese Information wohl den meisten nicht bekannt. Der Guerilla-Effekt war enorm, doch die daraus resultierenden Einnahmen für Johnnie Walker blieben wahrscheinlich aus. Es sollte also genau geprüft werden, ob der Initiator der Werbung auch wahrgenommen wird, da ansonsten die Werbemaßnahme keinen Einfluss auf die Markenbekanntheit, bzw. das Markenimage des werbenden Unternehmens hat.</p>
<h3>Einfallsreichtum wird belohnt</h3>
<p>Eine neue und sehr einfallsreiche Möglichkeit ist das Streetbranding. Bei dieser Form von Guerilla Marketing , wird mit einem Hochdruckreiniger und einer Schablone das Label des Unternehmens auf die Straße gesprüht. Der besprühte Teil wird gereinigt, der Rest der Straße bleibt in seinem Ursprungsschmutz. Mit dieser Methode wird die Straße nicht weiter verunreinigt wie Beispielsweise bei Graffiti.<br />
<object width="640" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/qmZVoQynqp0?version=3&amp;hl=de_DE&amp;hd=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="640" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/qmZVoQynqp0?version=3&amp;hl=de_DE&amp;hd=1" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was wohl kaum jemand wusste, das Lied Don&#8217;t Sweat That von Dr. Stay Dry erobert die deutschen Charts obwohl es eigentlich nur für einen Werbespot von AXE dienen sollte. Das Lied erlangte einen solchen Zuspruch, dass es 2009 in den Radios und auf den Musiksendern rauf und runter gespielt wurde, doch der Werbecharakter wurde verschwiegen.<br />
<object width="640" height="480" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/JWpRjcvZeNg?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="640" height="480" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/JWpRjcvZeNg?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<h3> Zöpfe in der U-Bahn</h3>
<p>Auch diese sehr kreative Idee einer indonesischen Agentur, die ein Haarstärkungsmittel bewerben möchte ist eine Form des Out of Home- Guerilla Marketings. Die künstlichen Zöpfe dienen als Haltegriffe für die Fahrgäste und symbolisieren die äußerst strapazierfähigen Haare, die man mit dem Haarstärkungsmittel erhalten soll. Der gewählte Ort ist eine U-Bahn, die häufig befahren wird, somit haben viele Menschen Kontakt zum beworbenen Produkt und werden es höchstwahrscheinlich einigen Bekannten und Freunden von den ungewöhnlichen Haltegriffen berichten.</p>
<h3></h3>
<h3>Und die Moral von der Geschicht&#8230;</h3>
<p>Mit einer einfallsreichen, unkonventionellen vielleicht auch leicht provokanten Idee kann eine große, kostengünstige Wirkung erzielt werden, die das eigene Unternehmen bestmöglich vom Wettbewerb abgrenzt. Ob Werbung auf einem Kassenbon, Werbung an der Autowindschutzscheibe, Spielen auf Facebook und Twitter oder Streetbranding, die Möglichkeiten sind variabel und individuell nutzbar, aber vor allem werden viele Menschen, ohne hohen Einsatz von Werbekosten, angesprochen. Und das egal wo und zu welcher Zeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wie der Preis unser Kaufverhalten steuert</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 07:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin.zulauf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verhaltenswissenschaftliches Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn wir in erster Linie an den Preis eines Produktes beim Einkaufen denken, kommt uns in den Sinn, dass der Preis etwas ist auf den man in der Regel achten muss. Im vernünftigsten Falle kaufen wir immer beim Discounter ein,<a href="http://www.polarismedia.de/3246-wie-der-preis-unser-kaufverhalten-steuert/" class="more-link">&#187; weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir in erster Linie an den Preis eines Produktes beim Einkaufen denken, kommt uns in den Sinn, dass der Preis etwas ist auf den man in der Regel achten muss. Im vernünftigsten Falle kaufen wir immer beim Discounter ein, mit dem anschließend gutem Gefühl rational eingekauft zu haben. Doch, haben wir das wirklich? Unser Gehirn weiß es besser. Denn genauer betrachtet, hat uns der Jagdtrieb aus der Vergangenheit wieder eingeholt:</p>
<p>Wir stehen morgens mit scharrenden Hufen um 8 Uhr vorm Discounter, weil uns das Werbeblättchen super Skiklamotten zum absoluten Schnäppchenpreis anbietet. Und anstatt dann nur drei Bananen, Waschmittel und Skisocken zu kaufen, was wir ursprünglich wollten, entdecken wir plötzlich super günstige Thermounterwäsche, Handschuhe, Kuschelsocken und ja &#8211; so einen Thermoschal kann man ja auch immer gut gebrauchen. Und plötzlich sind wir mittendrin im Kaufrausch der unglaublichen Schnäppchen und freuen uns, so viele günstige Sachen erbeuten zu können. An der Kasse stellen wir dann ernüchtert fest, dass der dreistellige Betrag für diese Dinge diesen Monat eigentlich nicht mehr eingeplant war.</p>
<p>Ja, unser Unterbewusstsein stellt schon manchmal hundsgemeine Dinge mit uns an. Rein wissenschaftlich betrachtet ganz „normal.“. Denn da waren Sie wieder, die drei großen Instruktionen aus unserem Gehirn:</p>
<p>1. Stimulanz – „wow, Schnäppchenjagt macht Spaß! Viel für wenig Geld, total toll!“</p>
<p>2. Dominanz – „oh nein, bevor die alte Tante sich die letzten paar Handschuhe krallt, nehme ich sie lieber (falsche Größe – ach egal, das geht schon&#8230;), ich bin so clever dieses Schnäppchen noch gefunden zu haben, alle anderen sind so doof, die das im Sportgeschäft kaufen“.</p>
<p>3. Balance – „ich glaube morgen tausche ich die Hälfte wieder um, um mein schlechtes Gewissen zu beruhigen.“</p>
<p>Jetzt denken Sie bestimmt „na super, ich bin ein Sklave meiner Gehirninstruktionen. Wie soll ich da noch ruhig etwas einkaufen?“ Ein Tipp von mir: Schreiben Sie Einkaufslisten, kaufen Sie nur schnell das was Sie brauchen und rennen Sie mit Ihrem Einkaufzettel binnen kürzester Zeit mit Tunnelblick durch den Supermarkt. Das Angebotsblättchen werfen Sie direkt vom Briefkasten in die Papiertonne, ohne es auch nur eines Blickes zu würdigen. Wenn Sie das einen Monat lang geschafft haben – herzlichen Glückwunsch! Aber mal ehrlich, machen Sie sich das Leben nicht unnötig schwer und gönnen Sie sich den ein oder anderen Schnäppchenrausch. Unsere Vernunft hält uns schon von alleine dazu an, dies nicht all zu oft zu tun. Das hoffe ich zumindest für Sie&#8230; In diesem Sinne!</p>
<p><strong>Ihre Brainy Snowflake</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Bedeutung von Bewertungsportalen</title>
		<link>http://www.polarismedia.de/2832-die-bedeutung-von-bewertungsportalen-fur-die-entscheidungsfindung-der-konsumenten/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 12:20:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>patrik.jungen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verhaltenswissenschaftliches Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[für die Entscheidungsfindung der Konsumenten Bewertungsportale gibt es zu Hauf. Ob für Finanzdienstleister, Ärzte, Pflegeheime und auch für alle Art von Produkten. Bei solchen Portalen geben die Konsumenten ihre Meinungen und Bewertungen zu dem jeweiligen Produkt oder Dienstleistung ab. Solche<a href="http://www.polarismedia.de/2832-die-bedeutung-von-bewertungsportalen-fur-die-entscheidungsfindung-der-konsumenten/" class="more-link">&#187; weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>für die Entscheidungsfindung der Konsumenten</h1>
<p>Bewertungsportale gibt es zu Hauf. Ob für Finanzdienstleister, Ärzte, Pflegeheime und auch für alle Art von Produkten. Bei solchen Portalen geben die Konsumenten ihre Meinungen und Bewertungen zu dem jeweiligen Produkt oder Dienstleistung ab. Solche Webseiten erfreuen sich einer großen Beliebtheit. Doch wie werden diese Portale genutzt? Ist es sinnvoll, sich als Unternehmen in solchen Portalen anzumelden, bzw. sich bewerten zu lassen?</p>
<p><a href="http://www.polarismedia.de/wp-content/uploads/2011/11/Fotolia_4670414_XS.jpg"><img class="size-medium wp-image-2853 alignleft" title="Plage et cocotier Iles Turkoises - Bahamas" src="http://www.polarismedia.de/wp-content/uploads/2011/11/Fotolia_4670414_XS-300x234.jpg" alt="Plage et cocotier Iles Turkoises - Bahamas" width="270" height="211" /></a>Dieser Frage gingen die niederländischen Wissenschaftler Fred Bronner und Robert de Hoog nach. In Ihrer Studie stellten sie Bewertungsportale und klassische Webseiten der Unternehmen aus dem gleichen Bereich gegenüber und verglichen das Nutzerverhalten. Das Untersuchungsdesign berücksichtigte neben der oben genannten Unterscheidung von Bewertungsportalen und Unternehmenswebseiten die sozio-ökonomischen Unterschiede der Probanden, die Art der Information, die gesucht wird sowie das Beteiligungsverhalten bei Bewertungsportalen.<br />
Die Untersuchung wurde am Beispiel der Informationssuche für eine Reisebuchung erhoben, dann zusätzlich mit anderen Branchen überprüft, wobei keine signifikanten Unterschiede im Nutzungsverhalten zwischen den Branchen festgestellt wurden (vgl. Bronner/de Hoog, 2010, S. 237).</p>
<p><strong>Konsumenten schauen auf mehreren Informationsquellen, um Entscheidungen zu treffen</strong></p>
<p>In der repräsentativen Studie, die durch das holländische Fremdenverkehrsbüro unterstützt wurde, nutzen 59% der Konsumenten Informationen, die auf Webseiten dargeboten werden. 25% nutzen Bewertungsportale sowie Unternehmensseiten, 24% nur Unternehmensseiten und 11% nur Bewertungsportale, um zu einer Entscheidung zu kommen (vgl. Bronner/de Hoog, 2010, S. 239). Alleine diese Tatsache zeigt schon, dass weder auf die eine noch auf die andere Kommunikationsmöglichkeit verzichtet werden sollte.</p>
<p><strong>Die Glaubwürdigkeit von Unternehmensseiten wie auch Kundenbewertungsportalen ist gleich hoch</strong></p>
<p>Doch wie werden diese Informationen wahrgenommen? Der Verstand sagt uns, dass Bewertungsportale ehrlich erscheinen müssten und demnach die darauf befindlichen Informationen eine höhere Glaubwürdigkeit besitzen. Dies ist jedoch nicht der Fall. Es zeigt sich erstaunlicherweise, dass die Nützlichkeit und Glaubwürdigkeit gleich hoch sind, d.h. die Betrachter machten keinen Unterschied, ob die Informationen direkt vom Unternehmen kommen oder Konsumenten diese eingestellt haben (vgl. Bronner/de Hoog, 2010, S. 239).</p>
<p><strong>Was bedeutet dies für die Webseiten des eigenen Unternehmens?</strong></p>
<p>Kontrollieren Sie, ob Ihre Webseite es ermöglicht, alle von den Benutzern gewünschten Informationen einfach aufzurufen. Kontrollieren Sie den Aufbau des Textes, hier gibt es klare Regeln, wie Nutzer Texte lesen und welche Methoden man anwenden kann, um Informationen interessanter darzubieten. Schaffen Sie eine positive Wahrnehmungsatmosphäre, diese beeinflusst die Aufnahme der dargebotenen Informationen in verschiedenster Weise und hilft die Informationen zu vermitteln (vgl. Mitchell/Olson, 1981; Kroeber-Riel, 1984).</p>
<p>Ein professionelles und durchdachtes Webdesign kann einen riesigen Unterschied auf den Erfolg Ihrer Webseite machen. So sollten Sie Ihre aktivierenden Elemente des Webdesigns kennen und diese Aktivierungsleistung bewusst einsetzen, um das Betrachtungsverhalten zu lenken. Denn genau das macht den Unterschied, ob und wie die Informationen wahrgenommen und gespeichert werden (vgl. Eysenck, 1982, S. 66). Wie die Studie bewiesen hat, sind die Informationen auf Ihrer Webseite genau so wertvoll, wie Beurteilungen auf schwer beeinflussbaren Portalen. Also nutzen Sie die Möglichkeiten eines guten Webdesigns auf Ihrer Homepage, um Ihr Angebot gezielt zu bewerben!</p>
<p><strong>Welche Kundenbewertungsportale sind wichtig?</strong></p>
<p>Eine endgültige Antwort hierauf kann es nicht geben. Einerseits gibt es zahlreiche themenspezifische Informationsportale, andererseits wird es immer wieder neue Portale geben. Schauen Sie also in Ihrem Bereich, ob es solche Portale gibt. Prinzipiell erwähnen will ich an dieser Stelle Qype und &#8211; ganz wichtig &#8211; den <strong>Google-Places-Eintrag</strong>. Zwar ist der Eintrag bei Google-Places nicht ein Bewertungsportal im engeren Sinne, aber durch die exponierte Darstellung bei den Suchergebnissen ist es wohl der wichtigste Eintrag, den Sie machen sollten. Speziell dann, wenn Ihr Geschäftsfeld lokal ausgerichtet ist.</p>
<p><strong>Was kann ich tun, um gute Bewertungen zu erhalten?</strong></p>
<p>Dies Frage ist einfach zu beantworten: bitten Sie zufriedene Kunden eine Bewertung zu schreiben. Damit Sie eine höhere Response-Rate bekommen, sollten Sie eine Bewertung mit einem Anreiz versehen: ob dies nun ein spezieller Rabatt ist, ein limitiertes Produkt oder die Aufnahme in einen besonderen Kundenzirkel &#8211; die Möglichkeiten sind zahlreich. Versuchen Sie besser nicht selbst solche Rezensionen zu schreiben. Google ist clever und merkt, wenn Bewertungen von der gleichen IP kommen und dies kann das Ranking Ihrer Homepage negativ beeinflussen. Bevor Sie also Ihren „guten Ruf“ bei Google zerstören, sollten Sie lieber einen Experten konsultieren.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Kundenbewertungsportale sind wichtig, aber nicht das einzige Instrument, um sich im Internet einen guten Ruf zu schaffen. Sie sollten aber in keinem Fall vernachlässigt werden. Die eigene Seite bietet auch ein hohes Potenzial, um wichtige Informationen zu vermitteln. Kontrollieren Sie die Zugänglichkeit der Informationen, die Wahrnehmungsatmosphäre und die Aktivierungsleistung der entsprechenden Webseiten &#8211; ein durchdachtes Webdesign macht dabei den Unterschied!</p>
<p lang="en-US">Ihr Dr. Marke-Thing</p>
<p lang="en-US"><strong>Literaturverzeichnis</strong></p>
<p><strong>Bronner, F.; de Hoog, R. (2010)</strong>: „Consumer-generates versus marketer-generated websites in consumer decision making“, in International Journal of Market Research, Issue 2, Vol. 52, S. 231 – 248.</p>
<p><strong>Eysenck, M.W. (1982)</strong>: Attention and Arousal: Cognition and Performance, Berlin, Springer-Verlag.</p>
<p><strong>Kroeber-Riel, W. (1984)</strong>: „Effects of Emotional Pictorial Elements in Ads Analyzed by Means of Eye MovementMonitoring“, in: Advances in Consumer Research, Vol. 11, S. 591 – 596.</p>
<p><strong>Mitchell, A.A.; Olson J.C. (1981)</strong>: „Are Product Attribute Beliefs the Only Mediator of Advertising Effects on Brand Attitutde?“, in: Journal of Marketing Research, Vol. 18, S. 318 – 332.</p>
<p><strong><em>Über die Herkunft von Dr. Marke-Thing</em></strong></p>
<p><em>Im alten germanischen Reich wurden Volks- und Gerichtsversammlungen als </em><em><strong>Thing</strong></em><em> bezeichnet. Thingplatz oder Thingstätte wurde der Platz bezeichnet, an dem solche Versammlungen stattfanden, häufig lagen diese etwas erhöht oder die Versammlung fand unter einem Baum statt woher die Bezeichnung Gerichtslinde herrührt, typisch war dass sie immer unter freiem Himmel abgehalten wurden.</em></p>
<p><em>Als Dr. Marke-Thing dreht sich mein Thing um die Marke, denn praktisch alle Kommunikationsaktivitäten haben unter anderem das Ziel die eigene Marke aufzubauen. Dies soll zielgerichtet geschehen und so werden in diesem Blog Erkenntnisse aus dem verhaltenswissenschaftlichen Marketing auf die Welt der Internetkommunikation transferiert. Der Dr. im Namen rührt von meiner abgeschlossenen Dissertation an der Universität Gießen am Lehrstuhl Marketing von Herrn Professor Dr. Esch.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Impressumspflicht für kommerzielle Facebook-Seiten</title>
		<link>http://www.polarismedia.de/2802-urteil-des-landgerichtes-aschaffenburg-impressumspflicht-fur-kommerzielle-facebook-seiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 14:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefanie.nold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor Kurzem hat das Landgericht Aschaffenburg dem Urteil stattgegeben, dass Unternehmen, die eine kommerzielle Facebook-Seite nutzen, ein vollständiges Impressum bereitstellen müssen. Dies muss vor Allem die Gesellschaftsform und den vollen Namen des Betreibers enthalten. Leider wird von Facebook selbst momentan<a href="http://www.polarismedia.de/2802-urteil-des-landgerichtes-aschaffenburg-impressumspflicht-fur-kommerzielle-facebook-seiten/" class="more-link">&#187; weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor Kurzem hat das Landgericht Aschaffenburg dem Urteil stattgegeben, dass Unternehmen, die eine kommerzielle Facebook-Seite nutzen, ein vollständiges Impressum bereitstellen müssen. Dies muss vor Allem die Gesellschaftsform und den vollen Namen des Betreibers enthalten.</p>
<p>Leider wird von Facebook selbst momentan noch keine Lösung für dieses Problem bereitgestellt. Um eine Abmahnung trotzdem zu verhindern, schlagen wir vor, einen Link zum Impressum Ihrer Homepage in den Info-Bereich Ihrer Facebook-Seite einzubauen, z.B. in der Beschreibung. Dies ist zwar, laut Beschluss des Landgerichts, auch nicht ausreichend, doch für durchsetzbar halten wir diese Entscheidung nicht, so lange Facebook keine einfache Lösung für die Gestaltung eines Impressums bietet. Eine Gewähr können wir dafür jedoch nicht geben, da das Anlegen von individuellen Reitern im linken Menü Ihrer Facebook Unternehmensseite prinzipiell möglich ist, wenn Sie einen iframe-Tab einbauen. Dies ist aber für die meisten Betreiber einer Unternehmensseite eine schwierige bis eventuell unmögliche Angelegenheit und kann unserer Meinung nach nicht als Wissen vorausgesetzt werden.</p>
<p>Wie mittlerweile schon allseits bekannt sein dürfte, arbeitet Facebook gerade außerdem an der Entwicklung der sogenannten „Timeline“, die sowohl private Profile, als auch Unternehmensprofile/Fanseiten in Ihrer Gestaltung und Handhabung komplett verändern wird. Ob das Anlegen von iframe-Tabs dann überhaupt noch möglich ist bzw. ob es bis dahin eventuell eine vereinfachte Lösung für das Erstellen von eigenen Reitern oder ein eingebautes Impressum gibt, ist bis jetzt unklar.</p>
<p>Achten Sie aber unbedingt darauf, dass alle Angaben zu Ihrem Unternehmen immer auf dem neusten Stand sind, da Sie auch wegen falschen bzw. veralteten Angaben abgemahnt werden können.</p>
<p><em>Weitere Informationen zum Urteil finden Sie unter: <a title="ZDNet Artikel" href="http://www.zdnet.de/news/41557563/urteil-kommerzielle-facebook-seiten-benoetigen-ein-vollstaendiges-impressum.htm" target="_blank">http://www.zdnet.de/news/41557563/urteil-kommerzielle-facebook-seiten-benoetigen-ein-vollstaendiges-impressum.htm</a></em></p>
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		</item>
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		<title>Arbeiten mit Smart-Objekten</title>
		<link>http://www.polarismedia.de/2305-arbeiten-mit-smart-objekten/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 12:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nihat.sahin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff „Smart-Objekt“ kommt aus dem englischen „Smart Objects“. Die überaus komplexe und vielseitige Funktion des Ebenentyps ist verfügbar seitdem es Photoshop CS2 gibt. Was sind Smart-Objekte? Hinter dem Begriff Smart-Objekt steckt ein besonders interessanter und vielseitiger Ebenentyp. Ein Smart-Objekt<a href="http://www.polarismedia.de/2305-arbeiten-mit-smart-objekten/" class="more-link">&#187; weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff „Smart-Objekt“ kommt aus dem englischen „Smart Objects“.<br />
Die überaus komplexe und vielseitige Funktion des Ebenentyps ist verfügbar seitdem es Photoshop CS2 gibt.<strong></strong></p>
<p><strong>Was sind Smart-Objekte?</strong></p>
<p>Hinter dem Begriff Smart-Objekt steckt ein besonders interessanter und vielseitiger Ebenentyp. Ein Smart-Objekt kann man sich visuell als eine Art Container vorstellen, in dem sich vieles verstauen oder verpacken lässt. Unter anderem Vektorelemente, Pixelelemente, typografische Elemente und selbst eine Verschachtelung in einer Verschachtelung ist möglich.</p>
<p>Während dem Arb<img class="alignleft size-full wp-image-2384" src="http://www.polarismedia.de/wp-content/uploads/2011/10/smart-objekt-ebene.jpg" alt="" width="217" height="27" />eiten mit dem von Adobe zugestellten Programm „Photoshop“ ist ein solches Smart-Objekt stets eine eigene Ebene, die zudem auch seinen eigenen Platz in der Ebenen-Palette einnimmt.<br />
In der Regel entstehen Smart-Objekte durch das Platzieren von externen Inhalten. Selbstverständlich gibt es auch andere Wege dies zu erstellen – zum Erklären ist es jedoch für den Augenblick am günstigsten. <strong></strong></p>
<p><strong>Vor- und Nachteile von Smart-Objekten</strong></p>
<p>Die sozusagen erstellte „Tochterdatei“, die vom „Elterndokument“ entnommen wird, eröffnet einem die Möglichkeit, um „umkehrbar“ oder „zerstörungsfrei“ eine Transformation auszuführen.</p>
<p>Die Nachteile einer Smart-Objekt-Ebene beziehen sich auf die nicht relevante Erkenntnis einer größeren Speicherplatzverordnung – dies sollte jedoch heute kein Problem mehr darstellen. Die Smart-Objekt-Ebene kann zwar in jeglicher Form, Art und Weise transformiert werden, wird aber bei einer Anwendung durch die Filter Funktion aufgefordert, die Ebene zu rastern, sprich auf eine „normale“ Ebene zu reduzieren – damit hätten Sie in diesem Fall wieder alle Freiheiten, verlieren aber auch die besonderen und durchaus hilfreichen Smart-Objekt-Vorteile.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Wie erstelle ich Smart-Objekte?</strong></p>
<p>Die reguläre Möglichkeit, die Photoshop in Betracht zieht, um Smart-Objekte zu erstellen, ist das Importieren einer externen Datei (Datei &gt; Platzieren&#8230;). Formate wie zum Beispiel PDF, EPS Adobe-Illustrator-Dateien und sämtliche Photoshop-Dateiformate sowie die Photoshop-eigenen, aber auch Camera-Raw-Files.</p>
<p>Die Verwendung solcher Smart-Objekte geht mittlerweile schon so weit, dass sich sogar die aktuelle Arbeit befindlicher Photoshop-Dokumente im zuletzt gespeicherten Stand ebenfalls als Smart-Objekt platzieren lassen. Aus dieser vielseitigen Erläuterung können sich recht bemerkenswerte Varianten ergeben.</p>
<p>Je nach dem welches Format man in Photoshop platziert, erhält der User eine Wahloption.</p>
<p>Zum Beispiel: <strong></strong>PDF</p>
<p><a href="http://www.polarismedia.de/wp-content/uploads/2011/10/Pages.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2320" src="http://www.polarismedia.de/wp-content/uploads/2011/10/Pages-300x192.jpg" alt="Menü beim öffnen eines PDF's in Adobe Photoshop" width="270" height="173" /></a><a href="http://www.polarismedia.de/wp-content/uploads/2011/10/Images.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2319" src="http://www.polarismedia.de/wp-content/uploads/2011/10/Images-300x192.jpg" alt="Menü beim öffnen eines PDF's in Adobe Photoshop" width="270" height="173" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DD-WRT, die bessere Wahl</title>
		<link>http://www.polarismedia.de/2180-dd-wrt-die-bessere-wahl/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 10:28:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>payam.pirghaibi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[(egal ob Management, Sicherheit, Performance – DD-WRT macht´s möglich) Bei DD-WRT handelt es sich um eine (GPL) Linux-Distribution, die auch proprietäre Anteile enthält. Das Ziel von DD-WRT ist es eine Firmware für Router bereitzustellen. Vor allem für Consumer-Router. Mittlerweile gibt es DD-WRT zwar auch für<a href="http://www.polarismedia.de/2180-dd-wrt-die-bessere-wahl/" class="more-link">&#187; weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(egal ob Management, Sicherheit, Performance – DD-WRT macht´s möglich)</strong></p>
<p>Bei DD-WRT handelt es sich um eine (GPL) Linux-Distribution, die auch proprietäre Anteile enthält. Das Ziel von DD-WRT ist es eine Firmware für Router bereitzustellen. Vor allem für Consumer-Router. Mittlerweile gibt es DD-WRT zwar auch für Business-Router, aber bleiben wir mal im Consumer-Bereich. Router der Hersteller Linksys, Asus, Allnet, Belkin, Buffalo, Netgear, Motorola, Siemens und noch einige andere werden unterstützt. DD-WRT bringt Funktionen mit sich, welche man sonst meist nur auf teuren Business-Modellen finden kann. Ob man seinen Router nun als Repeater einsetzen möchte, virtuelle Netzwerke benötigt oder sein WLAN mit 802.1x (EAP) absichern will. Für DD-WRT ist das gar kein Problem. Selbst nutze ich einen Linksys- und D-Link-Router mit DD-WRT als Knotenpunkt von Flatscreen, Ps3 und netzwerkfähigem Medienstreamer zum Modem.</p>
<p>Obwohl die Hersteller der DD-WRT Firmware die „Featureliste&#8221; als komplett andeuten, endet diese mit den Worten &#8220;und vieles mehr&#8221;.</p>
<ul>
<li>Hotspot-Portal (Sputnik Agent, Chillispot)</li>
<li>PPTP-VPN-Server</li>
<li>2-Wege-Bandbreiten-Management (inkl. P2P, VoIP, IM)</li>
<li>SSH-Client und -Server (Dropbear)</li>
<li>Telnet</li>
<li>Startup-, Firewall-, und Shutdown-Skripte</li>
<li>WDS-Repeater-Modus</li>
<li>Client-Modus (unterstützt mehrere angebundene Geräte)</li>
<li>Ad-Hoc-Modus</li>
<li>OSPF-Routing</li>
<li>RIP2-Routing</li>
<li>Power-Boost-Funktion (bis 251 mW Sendeleistung)</li>
<li>Antennenauswahl</li>
<li>Statische DHCP-Adresszuweisung</li>
<li>Zusätzliche DDNS-Unterstützung</li>
<li>Wireless MAC-Adressen duplizieren</li>
<li>VLAN-Unterstützung (WAN-Port als normalen LAN-Port)</li>
<li>WPA über WDS</li>
<li>WPA/TKIP mit AES</li>
<li>WPA2-Unterstützung</li>
<li>Client-Modus WPA</li>
<li>Client-Isolation-Modus</li>
<li>P2P Blocking &amp; Bandbreiten-Management (Gnutella, Kazaa, etc.)</li>
<li>Port Triggering</li>
<li>Port Forwarding (30 Einträge möglich)</li>
<li>Wake-on-Lan</li>
<li>Remote Syslog</li>
<li>Remote Ntop-Statistik</li>
<li>XBOX-Kaid-Unterstützung</li>
<li>SNMP</li>
<li>IPv6-Unterstützung</li>
<li>Sicheres Backup und Restore</li>
<li>Reset bei Firmware-Upgrade</li>
<li>Status-Anzeige für Wireless Clients und WDS mit Systembetriebszeit, Prozessorlast u. a.</li>
<li>Site Survey</li>
<li>Remote NTP-Server</li>
<li>Webserver</li>
<li>QoS</li>
<li>FTP-Server</li>
<li>12 verschiedene Sprachen</li>
<li>Unterstützt auch die neuen WRT54G V3, V3.1, V4 und WRT54GS V2.1, V3, V4 Modelle</li>
<li>und vieles mehr &#8230;</li>
</ul>
<p>Eine solche Funktionsvielfalt ist regulär bei keinem Router im Consumermarkt verfügbar. Die Entwicklung der DD-WRT firmware geht stets weiter. Der Opensource-Gedanke und die immer bessere Hardwareunterstützung zieht immer mehr Entwickler, aber auch Routerhersteller an. Was als Nerd-Projekt anfing, wird mittlerweile von den Herstellern sehr ernst genommen.</p>
<p>Euer</p>
<p>el33t</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>non-destruktiv arbeiten</title>
		<link>http://www.polarismedia.de/1937-non-destruktiv-arbeiten/</link>
		<comments>http://www.polarismedia.de/1937-non-destruktiv-arbeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 10:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>payam.pirghaibi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeiten mit Masken In der digitalen Welt der Bildbearbeitung ist die Möglichkeit des Maskieren ein sehr bedeutsames Geschenk für Mediengestalter, Fotografen uvm. Leider mussten wir feststellen, dass Neueinsteiger/Unwissende diese überaus hilfreichen und zugleich simplen Funktionen in Bezug auf Bildbearbeitung nicht<a href="http://www.polarismedia.de/1937-non-destruktiv-arbeiten/" class="more-link">&#187; weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Arbeiten mit Masken</strong></h2>
<p>In der digitalen Welt der Bildbearbeitung ist die Möglichkeit des Maskieren ein sehr bedeutsames Geschenk für Mediengestalter, Fotografen uvm.<br />
Leider mussten wir feststellen, dass Neueinsteiger/Unwissende diese überaus hilfreichen und zugleich simplen Funktionen in Bezug auf Bildbearbeitung nicht in Betracht ziehen.<br />
Um dies unseren Lesern schmackhaft zu machen, wird euch in diesem Teil unseres Photoshop Blogs in Sachen „Photoshop &#8211; Masken“ eine kurze Einleitung über das „Wesen“ des Maskierens näher gebracht.</p>
<h2><strong>Was sind Masken?</strong></h2>
<p>Eine Maske ist eine separate Fläche, die auf der Ebene dem Bild zugeordnet wird.<br />
In dieser getrennten Fläche kann man mit den jeweils definierten Farben Schwarz und Weiß bestimmen, wie hoch die Deckkraft der einzelnen Pixel sein soll.<br />
Bei voller Schwärze sinkt die Deckkraft auf dem „maskierten“ Bild auf 0 und bei einem vollen Weiß auf 100%.</p>
<h2><strong>Wieso nicht einfach radieren?</strong></h2>
<p>Im Grunde genommen ist die Funktion mit dem Radiergummi ( Eraser-Tool ) identisch, der feine und zugleich gigantische Unterschied beruht auf der nicht-destruktiven Art und Weise zu arbeiten.<br />
Wenn Ihr z.B. den Wunsch habt, eine Person in einem Bild freizustellen, seid Ihr immer auf der sicheren Seite, wenn ihr das destruktive Arbeiten vermeidet, in dem Ihr die Maske verwendet.<br />
Die Maske lässt also die Information (Pixel) verschwinden, löscht sie aber nicht.</p>
<h2><strong>Masken Modus?</strong></h2>
<p><a href="http://www.polarismedia.de/wp-content/uploads/2011/10/Masken-Modus.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1946" title="Masken Modus" src="http://www.polarismedia.de/wp-content/uploads/2011/10/Masken-Modus-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Der von Photoshop integrierte Masken Modus verdeutlicht dem Nutzer eine Differenz zwischen der maskierten Fläche und der freien Fläche, die mit einer Rot zu Weiß unterlegenen Bilddarstellung verdeutlicht wird.</p>
<p>Unter anderem ist diese überaus nette Funktion ähnlich zu sehen wie das „Lasso-Werkzeug“.</p>
<p>Flächen, die in Auswahl gestellt werden wollen, kann man somit markieren und beim Austritt des Masken Modus wandelt Photoshop die Differenz von Rot zu Weiß in eine Auswahl.</p>
<h2><strong>Masken in Photoshop Anlegen</strong></h2>
<p><a href="http://www.polarismedia.de/wp-content/uploads/2011/10/Masken-in-Photoshop-Anlegen.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1944" title="Masken in Photoshop Anlegen" src="http://www.polarismedia.de/wp-content/uploads/2011/10/Masken-in-Photoshop-Anlegen-300x130.jpg" alt="" width="300" height="130" /></a>Eine Maske kann man auf eine Ebene legen, indem man die gewünschte Ebene markiert und unten an auf der Ebenenpalette auf das Icon „Ebenenmaske hinzufügen“ klickt.</p>
<p>Hintergrundbilder können nicht maskiert werden.</p>
<p><a href="http://www.polarismedia.de/wp-content/uploads/2011/10/Masken-in-Photoshop-Anlegen2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1945" title="Masken in Photoshop Anlegen2" src="http://www.polarismedia.de/wp-content/uploads/2011/10/Masken-in-Photoshop-Anlegen2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Um das gewünschte Bild zu maskieren, muss man die Ebene duplizieren (CMD + J bzw. STRG + J) oder mit einem Rechtsklick auf die Hintergrundebene und anschließend auf „Ebene aus Hintergrund&#8230;“, um &#8211; wie im Bild zu sehen ist &#8211; die Funktion „Maske hinzufügen“ zu nutzen.</p>
<p>Mit diesem Arbeitspfad ist man in der Lage, unabhängig Details ohne großartig im „Protokoll“ zu suchen, zu überarbeiten.</p>
<p>Es ist durch und durch der einfache und zudem der richtige Weg zu arbeiten.</p>
<p><strong>Viel Spaß beim Ausprobieren!</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Suchmaschinenoptimierung</title>
		<link>http://www.polarismedia.de/1930-suchmaschinenoptimierung/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 09:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>payam.pirghaibi</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.polarismedia.de/?p=1930</guid>
		<description><![CDATA[Die am schönsten gestaltete Website nützt Ihnen nichts, wenn sie von niemandem angeklickt wird. Dazu muss sie aber von Ihren potenziellen Kunden erst mal gefunden werden. Wenn ein Käufer etwas im Internet sucht, verwendet er dazu meistens eine sogenannte „Suchmaschine“.<a href="http://www.polarismedia.de/1930-suchmaschinenoptimierung/" class="more-link">&#187; weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die am schönsten gestaltete Website nützt Ihnen nichts, wenn sie von niemandem angeklickt wird. Dazu muss sie aber von Ihren potenziellen Kunden erst mal gefunden werden.</p>
<p>Wenn ein Käufer etwas im Internet sucht, verwendet er dazu meistens eine sogenannte „Suchmaschine“. Die weltweit am meisten genutzte ist Google. „Gegooglet“ hat inzwischen einen festen Platz im Sprachschatz der Internetbenutzer. Von daher werde ich mich hier auf diese Suchmaschine beschränken. Auch deswegen, weil Google das wohl umfangreichste Analysetool bietet.</p>
<p>Um nämlich möglichst viele Käufer auf Ihre Internetseite zu locken, müssen Sie erst mal wissen, was ihre potenz. Kunden überhaupt suchen. Dazu ist es zunächst mal nützlich, sich in Ihre Kundschaft hineinzuversetzen, um einen groben Umriss möglicher Suchbegriffe aufzustellen.</p>
<p>Es stellen sich dabei mehrere Fragen:</p>
<ol>
<li>Habe ich es mehrheitlich mit Kunden „vom Fach“ zu tun, so kann ich gezielter auch Fachbegriffe und Markennamen in die Liste aufnehmen. Wenn Sie z. B. als Großhändler andere Baumärkte beliefern wollen, so suchen diese evt. eher gezielt nach bestimmten Marken oder gar Typbezeichnung wie z. B. „Bosch Stabilo XY 130“ (Falls es so etwas nicht gibt, bitte entschuldigen Sie, ich bin Laie <img src='http://www.polarismedia.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ). Wenn Sie selbst dieser Baumarkt sind, werden ihre Kunden wohl eher nach z. B. „elektrische Bohrmaschine“ googlen.</li>
<li>Einzahl oder Mehrzahl? Auch hier sollten Sie wissen: Was braucht mein Kunde? Denn das gibt er dann auch in die Suchmaske ein. Es bringt mir als Makler wenig, wenn ich „Häuser im Grünen“ anbiete, weil ich davon mehrere im Angebot habe, meine Kundschaft aber jeweils bloß ein „Haus im Grünen“ kaufen will. Andererseits wird kaum jemand eine einzelne „Zaunlatte“ kaufen wollen, also wird er wohl auch nach „Zaunlatten“ suchen. Google erkennt zwar den Zusammenhang von Einzahl / Mehrzahl, aber Einträge, die wortwörtlich dem Gesuchten entsprechen, werden tendenziell trotzdem höher bewertet als nur „ähnliche“ und tauchen dann eher auch weiter oben in der von Google ausgegebenen Liste auf.</li>
<li>Wo „sitzen“ meine Kunden, bzw. in welchem Gebiet biete ich meine Waren und Dienstleistungen an? Eine deutschlandweit operierende Hotel- / Restaurantkette hat anderes Suchpotenzial als der örtliche familiär geführte Gasthof. Letzterer sollte sich darauf beschränken, seine wichtigen Suchbegriffe durch die Region zu „erweitern“, in der er sich befindet. So wird das „Restaurant Meier“ in Gießen mit „Restaurant“ alleine wenig Erfolg haben, auch wenn Google für „Restaurant“ alleine natürlich ein wesentlich höheres Suchvolumen ausgibt als für „Restaurant Gießen“. Aber die Konkurrenz bei „Restaurant“ ist natürlich auch höher und es würde viel Zeit und Geld kosten, sich da in obere Regionen des Google-Rankings zu bewegen. Und dann haben Sie zwar viel mehr Besucherzahlen auf Ihrer Seite, aber jeder, der ein Restaurant woanders als in Gießen sucht, wird gleich wieder wegklicken und kommt als zahlender Kunde nicht in Frage. Ganz anders sieht es da schon aus, wenn Sie Ihre Webseite auf „Restaurant Gießen“ optimieren. Die Konkurrenz ist viel kleiner und jemand, der das in die Suchmaske eingibt, wird auch in Gießen essen gehen wollen. Wenn Sie ihn jetzt noch mit einer ansprechenden Website von Ihrem Restaurant überzeugen können, sitzt er praktisch schon bei Ihnen am Tisch.</li>
</ol>
<ul>
<li>Z. B.: Auf die Polaris Media GmbH bezogen heißt das, da wir noch stark regionalbezogen unser Dienstleistungen anbieten, das wir uns auf &#8220;Webdesign Offenbach&#8221;, &#8220;Webdesign Frankfurt&#8221;, &#8220;Webdesign Gießen&#8221; usw. optimieren. Vielleicht haben Sie uns ja genau unter diesen Stichwörtern in der Suchmaske gefunden&#8230;</li>
</ul>
<p>Um nun herauszufinden, was Ihre möglichen Kunden wirklich eingeben, stellt Google verschiedene Analyse-Tools zur Verfügung. Google „sammelt“ die Anfragen und stellt damit dann Statistiken auf, die Ihnen ziemlich genaue Zahlen darüber liefern, in welcher Häufigkeit welche Begriffe gesucht werden. Das gilt für einzelne Wörter genauso wie für Wortkombinationen. Außerdem werden auch sämtliche Ergebnisse angezeigt, in denen diese Wörter / Kombinationen vorkommen. So liefert ein Analyse-Tool für „Restaurant“ auch die Ergebnisse für z. B. „Restaurant Gießen“. Allerdings ist die Anzahl der ausgegebenen Begriffe begrenzt, wenn das evt. doch vorhandene Suchvolumen kleiner ist als das des letzten Eintrags in der Liste, sollte man diese Kombination direkt in das Suchfeld des Tools eingeben (z. B. „Restaurant und Gasthaus Meier in Gießen“).</p>
<p>Wenn man nun in durchaus mühseliger Kleinarbeit die für sich besten Schlüsselwörter bzw. Kombinationen (Keywords) herausgefiltert hat, beginnt der Hauptteil. Jeder dieser Begriffe muss im Text auf Ihrer Website vorkommen, wenn möglich häufiger und auf jeden Fall auf der Startseite, weil diese von Google ca. 5 mal höher bewertet wird als die Unterseiten. Aus diesem Grund ist es ratsam, sich auf eine begrenzte Anzahl an Begriffen festzulegen, damit der Startseitentext noch verständlich bleibt. Ein Text, in den „mit Gewalt“ 40-50 Keywords, gepresst werden, mag hohe Rankings ergeben, ist aber für Ihre Kunden kaum lesbar und wird schnell wieder weggeklickt. Hier ist also Ihr texterisches Können gefragt. Außerdem sollten alle Google-relevanten Texte mindestens 150 Wörter umfassen, um von Google nicht als „belanglos“ eingestuft zu werden und damit in der Wertigkeit zu sinken. Als zusätzliche Erschwernis vergleicht Google Ihren Inhalt mit den Texten anderer Websites. Sie müssen Ihre Texte also schon selbst schreiben. Zuviele Übereinstimmungen mit bereits vorhandenen Texten werden von Google als Plagiate angesehen und böse abgestraft. Da könnten Sie sich die Mühe und Zeit lieber sparen und gar keine Texte schreiben. Nur dann werden Sie im Netz auch nicht gefunden.</p>
<p>Ihr Mike Mc Keytec</p>
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